Olivia Curry

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Für unsere Cover-Künstlerin Olivia Curry ist der künstlerische Schaffensakt eine Form der Meditation und somit eine Form der spirituellen Übung. Nachdem sie lange mit klassischen Medien gearbeitet hat, ist sie vor etwa 5 Jahren zum rechnergestützten Arbeiten übergegangen. Auf diese Weise lassen sich Ideen und Emotionen oft schneller und somit unvermittelter umsetzen. Sie begrüßt es, dass immer mehr Festivals einen Schwerpunkt auf die visuelle Kultur unserer Szene setzen, da so eine symbiotische Beziehung zwischen Musik, Party und Bildern entsteht.

"Poetic Dreamer" by Olivia CurryAuf Ihrer Website verwenden Sie häufig das Wort “spirituell” – was genau ist die Verbindung zur bildenden Kunst?
Der Akt des Kunstschaffens kann eine spirituelle Praxis wie eine Form der Meditation sein. Eine spirituelle Person zu sein bedeutet, unsere transzendente Natur zu umarmen und die Fähigkeit zu haben, sich über uns selbst hinaus zu bewegen, genauso wie die schöpferische Kraft in uns, die das menschliche Leben formt. Künstler nutzen ihre Kreativität, um Neues ins Leben zu rufen. Der künstlerische spirituelle Weg, den ich wähle, beinhaltet eine kontinuierliche Transformation, meine Kunst ist eine direkte Reflektion der vielen Reisen zu inneren Welten, äußeren Dimensionen und der blühenden göttlichen Essenz, die in allem existiert.

Inwiefern unterscheiden sich Ihre bisherigen Arbeiten von den älteren?
Ich habe Kunst immer traditionell geschaffen. Ich habe vor etwa fünf Jahren mit dem digitalen Gestalten begonnen. In meinen jüngsten Arbeiten benutze ich das sehr intuitive Programm Corel Painter als Werkzeug zur Erstellung. Ich benutze auch andere Programme, um Elemente zu erstellen, die ich in meinen Stücken verwende, um sie in Corel Painters zu integrieren. Diese Plattform hilft mir dabei, meinen Fluss viel reibungsloser zu gestalten. Ich arbeite weiterhin mit traditionellen Medien, um meine kreative Entwicklung zu fördern.

Würden Sie sagen, dass ein Festival ein guter Ort für eine Ausstellung ist?
Ich freue mich, dass die visuellen Künste bei Festivals jetzt stärker in den Fokus rücken. Festivals sind großartige Plattformen, um Kunst und den Prozess des Schaffens miteinander zu teilen. Es besteht eine starke symbiotische Beziehung zwischen Musik und dem visuellen Aspekt der Kunst, die dazu beiträgt, das volle Erlebnis für das Publikum zu schaffen.

Ihre Lieblingsstücke der bildenden Kunst, Musik und Essen?
Robert Venosa’s “Celestial Tree” ist einer meiner Favoriten, weil er mich fesselte und mich für die Entdeckung weiterer Visionäre öffnete. Zur Zeit höre ich viel bioLuMigen. Es gibt dieses eine Stück von ihm, mit dem ich tief in Resonanz stehe, und es heißt “Maitreya”. Und mein Lieblingsgericht besteht derzeit aus: Reis, Linsen, Zwiebeln, Spinat, und was auch immer für Gemüse Sie sich wünschen. Mit Kurkuma, Kreuzkümmel, schwarzem Pfeffer und Knoblauch würzen. Füllen Sie Ihre Schüssel und den Deckel mit einem Spritzer Leinsamen, gemahlenem Moringa-Blatt und Zitronenkeil.

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