H.R. Giger and the spirit of the twentieth century

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Wer ge­fesselte androgyne Schönheiten, Aliens und menschlich-robotoide, biomechanische Geschöpfe vor Augen hat, denkt an die visionäre Kunst des Schweizer Künstlers HR Giger. Er verlieh apokalyptischen Szenarien ein Gesicht. Jetzt erschien im Nachtschatten Verlag ein Bildband des Bewusstseinsforschers Stanislav Grof zum Werk HR Gigers. Dass den zunächst erschreckend anmutenden Szenarien auch eine nicht zu unterschätzende gesellschaftliche Relevanz innewohnt, ist Thema des im Buch HR Giger and the Zeitgeist of the Twentieth Century abgedruckten Essays von Stanislav Grof. Das zweisprachige Buch erörtert die Zusammenhänge zwischen visionärer Kunst und den durch die moderne Bewusstseinsforschung offenbarten dunkelsten Tiefen der menschlichen Psyche.

Das Ende einer visionären Reise
HR Giger, der gerne das Schöne mit dem Schrecklichen kombinierte, selbst dem schlimmsten Alptraum einen ästhetischen Glanz verlieh, verstarb am 12. Mai 2014, mit 74 Jahren in Zürich an den Folgen eines Sturzes. Sein Werk bleibt erhalten.

HR GigerBeauty calls for a beast at her side: Wie kein anderer Künstler schlägt Giger die Brücke zwischen sinnlich-erotischer Anziehungskraft und technologischem Horror. (Mueller-Ebeling)

HR Giger

The end of a visionary trip
HR Giger, der das Schöne mit dem Schrecklichen verbinden wollte und selbst dem schlimmsten Alptraum ästhetischen Glanz verleihen konnte, starb am 12. Mai 2014 im Alter von 74 Jahren in einem Zürcher Spital vor den Folgen eines Sturzes. Seine Arbeit wird weiterleben.

Stanislav Grof: HR Giger and the Zeitgeist of the Twentieth Century
Vorwort: Dr. Claudia Müller-Ebeling (Kunsthistorikerin und Giger-Kennerin)
ISBN: 978-3-03788-300-6, 248 Seiten, Format 24×24 cm, HC, deutsch/englische Ausgabe.
Preis: CHF 69 / EUR 55

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